Ratgeber

Handwerker-Förderung 2025: Digitalisierung einfach beantragen.

Viele Handwerksbetriebe wissen nicht, dass sie sich Digitalisierungskosten fördern lassen können. Hier erklären wir, welche Möglichkeiten es gibt und wie Sie Ihre Website oder Automatisierung finanzieren.

Kurz & knapp: Website, Terminbuchung und Automatisierung können förderfähig sein.

Förderprogramme wechseln jährlich und unterscheiden sich nach Bundesland, Betriebsgröße und Gewerk. Prüfen Sie frühzeitig, ob Ihr Vorhaben gefördert wird – am besten vor der Umsetzung.

So läuft die Antragstellung ab.

1. Bedarf festlegen

Überlegen Sie, welche digitalen Schritte Ihrem Betrieb am meisten bringen: eine neue Website, Online-Terminbuchung, automatische Rechnungen oder eine Kundenverwaltung.

2. Angebot einholen

Lassen Sie sich ein schriftliches Angebot für die geplante Digitalisierung ausstellen. Das dient als Beleg für den Förderantrag und als Grundlage für die Umsetzung.

3. Förderantrag stellen

Reichen Sie den Antrag bei der zuständigen Stelle ein – oft die IHK, Handwerkskammer oder eine Landesförderbank. Halten Sie Betriebsdaten, Bedarfsbeschreibung und Angebot bereit.

4. Umsetzung starten

Nach Bewilligung wird die Maßnahme umgesetzt. Wir begleiten Sie während der gesamten Digitalisierung und dokumentieren die Leistungen für die Förderabrechnung.

Wichtige Tipps zur Förderung.

  • Antrag vor Projektbeginn stellen: Viele Förderprogramme zahren nur anteilig oder nachträglich ab.
  • Kleinunternehmer-Regelung beachten: Auch Kleinbetriebe können förderfähig sein, oft mit vereinfachtem Nachweis.
  • Beratung fördern lassen: Auch die Erstberatung zur Digitalisierung kann in manchen Programmen gefördert werden.
  • Laufende Kosten prüfen: Hosting, Software und Wartung lassen sich manchmal über mehrere Jahre absetzen.

Nächster Schritt

Angebot für Ihre Förderung einholen.

Wir erstellen Ihnen ein schriftliches Angebot für Website, Automatisierung oder Digitalisierung – optimal als Grundlage für Ihren Förderantrag.